Riding Trainer
Der Riding Trainer von Honda ermöglicht realitätsnah das Steuern eines Motorrads im Stand. Das Gerät, das für den Transport auf tragefreundliche Maße zerlegt werden kann, ist elektronisch mit einem Standard-PC und einem Monitor verbunden. Ziel ist eine realistische Annäherung an das Motorradfahren unter simulierten Verkehrsbedingungen, damit Fahranfänger sich mit den Grundlagen des Motorradfahrens vertraut machen und auch an realistische Fahrbedingungen gewöhnen können. So soll nicht nur die Fahrsicherheit, sondern auch das Motorradfahren selbst als attraktive Freizeitbeschäftigung gefördert werden.
Auf dem Monitor sind wie beim Fahrtrainer innerstädtische Straßen, Landstraßen, Ampeln, Verkehrsschilder, Gebäude, Geschäfte usw. zu sehen. Zusätzlich kreuzen und überholen bis zu acht andere Fahrzeuge den Fahrschüler. Die simulierte Voraussicht beträgt maximal 500 Meter, wobei Fahrzeugbewegungen, Ampeln und Schilder in einer Tiefe bis zu 150 Meter dargestellt werden.
Auf dem Monitor sind wie beim Fahrtrainer innerstädtische Straßen, Landstraßen, Ampeln, Verkehrsschilder, Gebäude, Geschäfte usw. zu sehen. Zusätzlich kreuzen und überholen bis zu acht andere Fahrzeuge den Fahrschüler. Die simulierte Voraussicht beträgt maximal 500 Meter, wobei Fahrzeugbewegungen, Ampeln und Schilder in einer Tiefe bis zu 150 Meter dargestellt werden.
Zusätzlich zur visuellen Darstellung erfolgt das Feedback über realistische Schräglagen bis zum Aufsetzen. Auch die fahrdynamische Verlagerung der Sitzposition bei Beschleunigungs- und Bremsmanövern wird simuliert. Sogar an geschwindigkeitsabhängig erzeugten Fahrtwind durch ein Gebläse haben die Entwickler gedacht.
Verschiedene innerstädtische Kurse können abgefahren werden, dabei sorgen Standardsituationen und unvorhergesehene Ereignisse, die Ausweichmanöver oder Vollbremsungen erfordern, für praxisgerechte Lernerlebnisse. Sportliche Fahrernaturen können anschließend noch eine Runde über den Suzuka-Rennkurs drehen.






